Viele von euch warten bestimmt schon erwartungsvoll auf die Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika! Es wird die erste WM auf Afrikanischem Boden
sein. Vielleicht ist ja bekannt, das in Afrika oft recht schlechte Lebensverhältnisse herrschen, da es darüber viele Berichte gibt. Die WM aber ist die Chance dieses Image zu verbessern, indem sich Südafrika von seiner besten Seite zeigt.
Auf diesem Kongress werdet ihr euch mit zentralen Fragen, wie z.B.
Was bedeutet die WM für Südafrika?
Welchen Einfluss hat sie auf das Leben dort?
Kann die WM die Lebensumstände dort dauerhaft verbessern?
Beschäftigen und Südafrika und die Menschen dort besser kennenlernen.
Natürlich werden auch einige Referenten dazu etwas sagen, wie z.B. Hans Siemensmeyer ehemaliger Trainer von Hanover 96 und Nationalspieler.
Der Jugendkongress Südafrika findet am 18. Mai 2010 von 12.00 – bis 16.30 in Hannover statt.
Bei Interesse: Die Flyer inklusive Anmeldungsformular liegen im Humboldt-Gymnasium aus. Ihr könnt euch aber auch an Mitglieder des Jugendparlaments wenden.
Maren Buß, Mai 2010
Der Bericht zu dem Deutsch-Russischen Jugendaustausch
Die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch Gemeinnützige GmbH wurde im Februar 2006 in öffentlich-privater Partnerschaft gegründet.
Gesellschafter der Stiftung, die ihren Sitz in Hamburg hat, sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Freie und Hansestadt Hamburg, die Robert Bosch Stiftung GmbH und der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft.
Die Gründung der Stiftung erfolgte in Umsetzung des Regierungs- abkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation über jugendpolitische Zusammenarbeit vom Dezember 2004 mit dem Ziel, die deutsch-russische Jugend- und Schülerzusammenarbeit zu erweitern und ihr neue Impulse zu verleihen.
Die Stiftung richtet sich bei ihrer Arbeit nach den Beschlüssen der Gesellschafterversammlung. Außerdem orientiert sie sich an den Empfehlungen des von der Bundesregierung eingesetzten nationalen Kuratoriums und des Deutsch-Russischen Rates für jugendpolitische Zusammenarbeit.
Auf die Jugend kommt es an! Die junge Generation Deutschlands und Russlands spielt eine grundlegende Rolle bei der Gestaltung von Gegenwart und Zukunft der deutsch-russischen Beziehungen.
Deshalb wollen wir durch unsere Förderung deutschlandweit möglichst vielen Jugendlichen die Möglichkeit eröffnen, sich im Rahmen eines schulischen, außerschulischen oder beruflichen Austauschs, sei es in einer Gruppe oder individuell, ein eigenes Bild von Russland, seinen Menschen und seiner Kultur zu machen.
Jan-Pascal Hannig, Mai 2010
Leider ist der Deutsch-Russische Jugendaustausch in diesem Jahr schon abgelaufen. Wer aber jetzt schon weiß, dass er gerne teilnehmen möchte oder beim nächsten Mal informiert werden möchte, der melde sich über jugendparlament@pyrmont.de oder persönlich bei den Mitgliedern.